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News: Leonor Amaral feierte ein erfolgreiches Debüt als Zerline in Aubers „Fra Diavolo“ am Theater Erfurt

Am 15. Dezember debütiert sie als Ottilie im Singspiel „Im Weißen Rössl“


„Aus dem spielfreudigen Ensemble ragt Leonor Amaral als Zerline heraus. So wie sie ihre Koloraturkünste beim Wäschesortieren (bzw. Durcheinanderwerfen) vorführt, so hört man das auch an größeren Häusern nicht oft. Dafür gab es sofort eine lange Applausquittung.“ (2018, Concerti)


„Leonor Amaral gibt die gut gelaunte Constance mit hinreißender Mimik, zarter Höhe und hörbar ansteckender Lebenslust.“ (2018, Der Opernfreund)


„Leonor Amaral interpretierte ihren Part mit betörender Spielfreude und glockenheller Sopranstimme. Bezaubernd ihre Arie „Die Eifersucht ist eine Plage“.“ (2017, Opernglas)


„Gegen Ende erreichen die Streicher gemeinsam mit dem Sopran eine Zartheit, die dafür steht, was Musik in uns Menschen auslösen kann, nämlich – und wenn es auch nur für einen Moment ist – völliges Einswerden mit sich und der Welt, reine Daseinsempfindung.“ (2017, Voralberger Nachrichten)


„Leonor Amaral stellt mehrmals unter Beweis, dass auch ihre Verpflichtung ein Glücksgriff war.“ (2016, Helmstedter Nachrichten)


„(…) ein Ausbund an körperlicher und stimmlicher Beweglichkeit (…)“ (2015, Süddeutsche Zeitung)


„Wie die junge Sängerin die unglaublich schwierigen Koloraturen sang, grenzte schon fast an Artistik.“ (2014, Lübecker Nachrichten)


„Stellvertretend dafür steht an erster Stelle Leonor Amaral, die den Arlecchino in Rita extraordinaire darstellt. (…) einen Auftritt, der in Witz und Akkuratesse schon jetzt perfekt ist.“

(2013, Opernnetz)